Durch die abstrakte Malerei habe ich in den letzten Jahren eine spannende Ausdrucksmöglichkeit gefunden, Erlebnisse und Eindrücke meiner Reisen kreativ umzusetzen und bildnerisch darzustellen.

Der Ehrentitel "Mama Tsunyo" (Mama Gute Erde) wurde mir auf einer Mal- und Studienreise im Jahr 2005 nach Ghana (Westafrika) von den in Kpando lebenden Töpferfrauen verliehen. Seither verbindet mich eine freundschaftliche Zuneigung mit den Frauen und ihren Familien. Es ist mir ein großes Anliegen, sie in der Erweiterung des Verkaufs ihrer kunstvollen Töpferwaren, sowie in Erwachsenenbildung und Gesundheitsfragen zu unterstützen.

Darüber hinaus hat sich im Laufe meiner letzten Reisen ein herzliches Verhältnis zu dem ortsansässigen Waisenhaus "HardtHaven" entwickelt, in dem vorwiegend HIV-infizierte Kinder und Jugendliche leben. Hier ist vor allem finanzielle Hilfe dringend von Nöten.

Aus diesen Gründen trat ich 2007 mit meiner Aktionsgruppe "Mama Tsunyo – Hilfe zur Selbsthilfe für die Region Kpando" der africa action / Deutschland e.V. in Bergheim/Köln als korporatives Mitglied bei. Auf das dort geführte Projektkonto gehen die Einnahmen durch den Verkauf meiner Bilder und Skulpturen sowie hierfür vorgesehene Spendengelder ein.



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